|
1960 |
Diskussion um einen "Praterreaktor" in Wien, Atomunfall
in Brasilien |
| 1965 |
Erste Stimmen werden laut, Österreich brauche ein Atomkraftwerk |
| 1965
- 1969 |
Atom-Euphorie in den Medien, in Göpfritz/NÖ soll
ein Kernforschungszentrum (CERN) geplant werden (heute in
der Schweiz). |
| 1966 |
Enquete
"Atomkraft in Österreich" der Landeselektrizitätsgesellschaften
und des Verkehrsministeriums.
|
| 1967 |
Die
Arbeitsgemeinschaft "Verhütet den Krebs" prangert
anläßlich einer von Walther Soyka organisierten Festveranstaltung
in der Wiener Stadthalle die Gefahren von Atomkraftwerken öffentlich
an. |
| 1968 |
Die Kernkraftwerks-Planungs-GmbH (KKWP) wird gegründet. |
| 1969 |
Bauankündigung eines AKW im Tullnerfeld durch Verkehrsminister
Weiss (ÖVP). Eine Gefahrendebatte in den Medien beginnt.
Die "Ärzte gegen Krebs" sprechen sich gegen ein
AKW in Österreich aus. |
| 10.
5.1969 |
Wegweisendes Atom-kritisches Memorandum von Med. Rat DDr. Drobil
wird als "Niederösterreichisches
Ärztememorandum" in der "St. Pöltner
Wochenpost" bald darauf in der Zeitschrift "Gesundes
Leben" des "Bund für Volksgesundheit" und
später auch in der "Österreichischen Ärztezeitung"
abgedruckt. |
| Mai
1969 |
Volksbegehren: Walther
Soyka startet mit dem Druck von "Stimmrechtsscheinen"
für ein "Kernenergie-Volksbegehren
gegen radioaktive Verseuchung durch Kernspaltungs-Kraftwerke"
eine schnell wachsende Initiative gegen das vom österreichischen
Energieminister Weiß und dem deutschen Minister Stoltenberg
öffentlich proklamierte erste österreichische Atomkraftwerk.
Der geplante Standort "Zwentendorf" wurde erst später
bekannt. |
| 1969 |
Gründung
des Anti-Atom Mediums "COPYPRESS
- Fachblatt gegen Einseitigkeit im Bildungs- und Pressewesen"
durch W.Soyka, das als erstes Medium Österreichs intensiv
über die drohenden Atomgefahren aufklärt. |
| 1969 |
Durch
das massive Interesse der Öffentlichkeit kann W.Soyka im
Jahr 1969 etwa 450
Medienberichte in österreichischen Zeitungen zum Thema
Zwentendorf archivieren. |
| 1969 |
Insgesamt
werden im Laufe der Monate von den durch Walther Soyka an befreundete
Organisationen und Personen massenhaft verbreiteten Stimmrechtsscheinen
16.000 Stück unterzeichnet retourniert. Unter anderem diese
16.000 engagierten Menschen bilden ab nun den harten Kern des
Atomwiderstandes in Österreich. - Bei der endgültigen
Volksabstimmung am 5.11.1978 kam es zu nur rund 0,5% mehr "Nein
zu Zwentendorf" Stimmen als "Ja-Stimmen". Wäre
der Atom-Widerstand nur wenige Monate später oder weniger
vehement gestartet worden, hätte auch Österreich vermutlich
seit 1979 ein Atomkraftwerk in Betrieb. |
| Sept.
1969 |
Minister Weiss kehrt von einer AKW-Besichtigung aus den USA
zurück, die Ausschreibung für das Tullnerfelder Kraftwerk
wird für Oktober erwartet. Vor allem die Arbeitsgemeinschaft
"Verhütet den Krebs" tritt immer wieder gegen
das Kraftwerk auf. |
| 15.
10. 1969 |
Der Vertrag zur Kraftwerksgesellschaft "Gemeinschaftskraftwerk
Tullnerfeld GmbH" wird paraphiert. |
| 30.
10. 1969 |
Einigung über die Gründung der Baugesellschaft. |
| 04.
11. 1969 |
Der Standort Zwentendorf wird fixiert. Der Hauptausschuß
des Nationalrates verabschiedet einstimmig die Zustimmung zur
Beteiligung der Verbundgesellschaft an der Kraftwerks-Bau- und
Betriebsgesellschaft. Die Stadt Wien beteiligt sich hingegen
nicht an dem Projekt. |
| 23.
11. 1969 |
Weitere Diskussion um ein Volksbegehren gegen Zwentendorf seitens
der Arbeitsgemeinschaft "Verhütet den Krebs"
durch Walther Soyka und Ing. Karl Novak. |
| 1970 |
Walther
Soyka stößt in der Österreichischen Akademie
der Wissenschaften auf eine von Prof. Eduard Sueß 1873
erstellte Arbeit mit einer aktiven Erdbebenzone,
die sich von Triest über den Semmering durch Zwentendorf
(!) und das Kamptal bis nach Leipzig erstreckt. |
| 1970 |
Start der Herausgabe von "Überleben
- Archiv und Pressedienst für biologische Sicherheit"
durch W.Soyka. |
| 10.
02. 1970 |
Definitive Gründung der "Kernkraftwerksgesellschaft
Tullnerfeld". |
| März
70 |
Wieder Diskussion um ein mögliches Kernforschungszentrum
Göpfritz. Die Salzkammergutzeitung denkt über eine
mögliche Beheizung des Traunsees mittels eines Atomkraftwerkes
in Ebensee nach. |
|
April
1970 |
Enquete
des "Bundes für Volksgesundheit" warnt vor
Gefahren
der Atomkraftwerke |
| 21.
6. 1970 |
Organisation der 1.
Sternfahrt nach Zwentendorf durch Adolf Ursprunger (Vorchdorf),
Dipl. Ing. Richard Soyka (Linz) und Walther Soyka (Wien). Für
dieses Ereignis wurde auf Veranlassung von Walther Soyka ein
philatelistischer Sonderpoststempel aufgelegt. |
| 04.
07. 1970 |
Diskussionen um ein mögliches Volksbegehren gegen Atomstrom
tauchen wieder in den Medien auf. Der "Bund für Volksgesundheit"
und sein Gründer Dipl. Ing. Richard Soyka engagieren sich
gegen Atomkraft in Österreich. |
| 20.
08. 1970 |
Freiluftveranstaltung
vor der Wiener Stadthalle der in Gründung befindlichen
"Gesellschaft für biologische Sicherheit". Die
Kundgebung war von den Initiatoren als Auftakt für die
am Sonntag, 6. September stattfindende "Aufklärungs-Sternfahrt"
zum geplanten Baugelände des Kernkraftwerkes Zwentendorf
bei Tulln gedacht. |
| 01.
09. 1970 |
Freiluftveranstaltung vor der Wiener Stadthalle und Gründung
der
"Gesellschaft für biologische Sicherheit". |
| 06.
09. 1970 |
Organisation der 2.
Sternfahrt nach Zwentendorf durch W. Soyka unter internationaler
Beteiligung und erheblichem Presse-Echo.
Kundgebung auf dem Baugelände. Laut Zeitungsberichten nehmen
200 Personen teil, darunter Mary H. Weik (die amerikanische
Anti-AKW-Pionierin bekämpfte erfolgreich veraltete US-Kernkraftanlagen). |
| 6.
Sept. 1970 |
Gründung
der "Gesellschaft für biologische Sicherheit (GbS)",
Sitz: A-3435 Zwentendorf an der Donau |
| 25.
10. 1970 |
Das "Ärztememorandum" gegen Atomkraftwerke erscheint
in der Zeitschrift der NÖ Ärztekammer. |
| 5.
11. 1970 |
Eine
Abordnung
der Zwentendorfer "Gesellschaft für biologische Sicherheit"
wird von Frau Staatssekretärin Gertrude Wondrack im Parlament
empfangen. |
| 1971 |
Walther Soyka
organisiert die erste Vorsprache von Atomkraftgegnern bei
Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky wegen Zwentendorf.
Die Abordnung umfaßt neben Walther Soyka, Dr. Peter
Weish, Dr. Eduard Gruber, Wilma Soyka und Alois Urach. |
| Feb.
1971 |
Streitigkeiten um die Baukosten des AKW, der Bau soll zurückgestellt
werden. Die Bestrebungen nach einem Volksbegehren sowie die
Unterschriftensammlung gegen das AKW werden dennoch fortgesetzt.
|
| März
1971 |
Der Niederösterreichische Landeshauptmann Maurer verteidigt
das Kraftwerk, Streit zwischen Verbund und Landesgesellschaften. |
| 05.
03 .1971 |
Ankündigung, das Kraftwerk werde doch gebaut. Als voraussichtlicher
Baubeginn wird 1972 genannt. |
| 12.
03. 1971 |
Bekanntgabe des Erdbebenzonen-Problems
durch W.Soyka an die österr. Presse (wird in den Medien
als "kabarettreife Enthüllung" durch die Atomgegner
zitiert) |
| 22.
03. 1971 |
Die Bundesregierung fällt den Baubeschluß für
das AKW Zwentendorf: ein Siedewasserreaktor mit 730 Megawatt
Leistung zu veranschlagten Kosten von 5,2 Milliarden Schilling. |
| August
1971 |
Die Aufschließungsarbeiten beginnen, ein Genehmigungsverfahren
wird eingeleitet. Im Februar 72 sollen die Bauvorbereitungen
beginnen. |
| 1972 |
Bewilligungsverfahren und Baubeginn. |
| 15.
02. 1972 |
Prof.
John W. Gofman wird auf private Initiative von W. Soyka
als amerikanischer Atom-Experte (Miterfinder der Atombombe,
langjähriger Leiter von Atomforschungseinrichtungen) zu
Bundeskanzler
Kreisky gebracht.
Kreisky hört den mittlerweile zum fundiertesten Atom-Kritiker
der USA konvertierten Experten ca. eine Stunde im Beisein von
Soyka an und sichert ein entsprechendes Forum mit Atomgegnern
im Ministerium zu. |
| 18.
02. 1972 |
Die Inbetriebnahme von Zwentendorf wird für Mitte 1976
geplant. |
| 07.
03. 1972 |
Erster Eklat: Walther Soyka protestiert im Namen von 902 Vollmachtgebern
beim offiziellen Bewilligungsverfahren gegen das AKW. Vertreter
des Gesundheitsministeriums entziehen ihm das Wort. Als er weitersprechen
will, wird er von zwei Staatspolizisten
gewaltsam aus dem Saal geführt und verteilt im letzten
Moment ein Flugblatt
mit seinen Einwendungen. Die Medien berichten über dieses
empörende Vergehen. Die zuständige Ministerin Dr.
Leodolter rügt das Verhalten der Beamten im Nachhinein.
|
| 04.
04. 1972 |
Erste Teilerrichtungsbewilligung für das AKW Zwentendorf
und Baubeginn. |
| 10.
04. 1972 |
Diskussionen über ein zweites österreichisches Kernkraftwerk
an der Ennsmündung oder an der Drau. |
| 16.
04. 1972 |
Ein Jahr nachdem Soyka in Folge 4 seines Informationsblattes
"Überleben" die Erdbebenkarte von 1873 veröffentlicht
hatte, gab es im weiten Umkreis von Zwentendorf ein Erdbeben
der Stärke 7. Der Erdstoß war bis nach West-Ungarn
zu spüren; in Wien wurde die Feuerwehr 450mal alarmiert.
Die weit gediehenen Bauarbeiten am Zwentendorf-Reaktor mußten
geraume Zeit eingestellt werden. Die bereits gegossenen Fundamente
mußten - mit einem Kostenaufwand von mehr als 400 Millionen
Schilling - abgerissen und durch neue, stärkere, ersetzt
werden. |
| 28.
06. 1972 |
Die "Arbeitsgemeinschaft verhütet den Krebs"
drängt auf eine Aufhebung der Baugenehmigung und auf einen
Baustopp. Schreiben ihres Geschäftsführers Ing. Karl
Nowak an den Bundeskanzler mit dem Argument, das Notkühlsystem
reiche nicht aus. |
| Nov.
1972 |
Prof. Dr.Jur. Manfred Hinz von der neu gegründeten Universität
Bremen lädt Walther Soyka ein, seine Atom-Arbeit dort für
zunächst vier Wochen unter günstigen Bedingungen fortzusetzen.
Daraus wurden dann 3 Jahre als Lehrbeauftragter der Universität
Bremen. Seither lebt Walther Soyka in Bremen, war aber bis 1978
von Bremen aus in österreichische Anti-Atom-Aktivitäten
involviert und ist nach wie vor in gutem Kontakt zu Österreich. |
| Juni
1974 |
Der 1100 Tonnen schwere Sicherheitsbehälter der VOEST wird
eingebracht. |
| 30.
01. 1974 |
Kundgebung gegen das zweite geplante AKW St. Pantaleon bei Linz. |
| 28.
02. 1975 |
Diskussionsveranstaltung in der Stadthalle Enns mit den Landeshauptleuten
Maurer (NÖ) und Wenzel (OÖ). Die Stimmung im Saal
richtet sich gegen die Landeshauptleute. |
| 22.
04. 1975 |
Diskussionsveranstaltung in Linz, an der auch Bundeskanzler
Kreisky teilnimmt. Die Stimmung richtet sich gegen ein AKW in
St. Pantaleon. |
| 28.
05. 1975 |
Protest-Wandertag zum Bauplatz des zweiten geplanten AKW in
St. Pantaleon bei Linz. |
| 1976 |
Beschluß
eines Energieplanes durch die Regierung, in dem bis zum Jahr
1990 die Inbetriebnahme von drei Kernkraftwerken mit einer Gesamtleistung
von rund 3300 Megawatt vorgesehen wird. |
| Mai
1976 |
AKW-Gegner aus Oberösterreich, Salzburg, Wien, Vorarlberg
und Kärnten treffen sich in Enns, um erstmals über
ein gemeinsames Vorgehen zu beraten. Gründung und erste
gemeinsame Erklärung der Initiative Österreichischer
Atomkraftgegner (IÖAG). Eine gemeinsame Broschüre
wird produziert. |
| Juni
1976 |
Die Parteivorstände von SPÖ und ÖVP beschließen
hintereinander ein "Ja zur Kernenergie, wenn die Sicherheit
gegeben ist." |
| 12./13.
10. 1976 |
Protestveranstaltungen in Wien, Linz und Salzburg. |
| 14.
10. 1976 |
Die millionenschwere "Informationskampagne Kernenergie"
der
Bundesregierung läuft an. |
| 08.
12. 1976 |
Die IÖAG beschließt einen gesamtösterreichischen
Aktionstag für den 24.März (dem letzten Tag der Regierungskampagne). |
| 1977 |
Zahlreiche
Demostrationen überall in Österreich, z.T. mit vielen
tausenden Teilnehmern, wie auch im Waldviertel in Allensteig,
wo ein Atommüll-Endlager enstehen soll. |
| 29.
03. 1977 |
Gesamtösterreichischer Aktionstag der IÖAG |
| 12.
06. 1977 |
Sternfahrt aus ganz Österreich nach Zwentendorf. 6000 Personen
demonstrieren vor Ort gegen das Kraftwerk. |
| 30.
06. 1977 |
In Allentsteig protestieren 3000 Waldviertler gegen die dort
geplante Atommülldeponie. |
| 02.
07. 1977 |
Die IÖAG ruft zu einer Demonstration am Nationalfeiertag
auf. |
| 04.
07. 1977 |
Vertreterinnen der Initiative "Mütter gegen Atomkraftwerke"
sprechen bei Bundeskanzler Kreisky vor. |
| 07.
07. 1977 |
Hungerstreik der Vorarlberger "Mütter" vor dem
Bundeskanzleramt. |
| 26.
10. 1977 |
6000 Menschen demonstrieren am Ballhausplatz. Bundeskanzler
Kreisky denunziert die Demonstranten. |
| Dez.1977
/ Jan. 1978 |
Die geplante heimliche Einfuhr von Brennelementen nach Österreich
wird durch die IÖAG publik. Die ÖVP erklärt lautstark
in den Medien, sie fühle sich durch die Transporte übergangen,
schließlich stellt sich jedoch heraus, daß LH Maurer
in Niederösterreich selbst eine Transportgenehmigung erteilt
hat. |
| 18.
01. 1978 |
Bundeskanzler Kreisky erklärt, eine Volksabstimmung sei
für die Atomfrage ungeeignet, "weil sie mit soviel
Agitation verbunden ist". |
| 01.
02. 1978 |
Demonstration vor der CSSR-Botschaft in Wien gegen den Bau von
Atomkraftwerken an der österreichischen Grenze. |
| 03.
02. 1978 |
Die IÖAG fordert eine Volksabstimmung über die Inbetriebnahme
von Zwentendorf. |
| 07.
02. 1978 |
Demonstration vor der Botschaft der UdSSR gegen den Bau von
Atomkraftwerken in der CSSR. |
| 13.
03. 1978 |
"Gewerkschafter
gegen Atomkraft" treten gegen die Inbetriebnahme des AKW
Zwentendorf auf. |
| 08.
04. 1978 |
An die 5000 Demonstranten versammeln sich vor dem Wiener Parlament. |
| Juni
1978 |
Die beiden Großparteien SPÖ und ÖVP beraten
über eine Einigung in Sachen Zwentendorf, ein gemeinsamer
Antrag kommt jedoch nicht zustande. |
| 22.
06. 1978 |
Das SPÖ-Parteipräsidium beschließt eine Volksabstimmung
über Zwentendorf. |
| 28.
06. 1978 |
Atomgesetz und Volksabstimmung werden im Nationalrat beschlossen. |
| Herbst
1978 |
Die Kampagnen zur Volksabstimmung laufen an. Bundeskanzler Kreisky
macht die Volksabstimmung zur "Vertrauensfrage über
sich und seine Regierung". |
| 05.
11. 1978 |
Der Tag der Volksabstimmung: 50,47 Prozent der gültig abgegebenen
Stimmen, somit 1.606.777
ÖsterreicherInnen sprechen sich schließlich gegen
den Bau des Kernkraftwerkes aus. Kreisky bekennt noch am Abend
die Niederlage und erklärt: "Zwentendorf geht nicht
in Betrieb". |
| 15.
12. 1978 |
Das Atomsperrgesetz wird im Nationalrat beschlossen. |
| 1985 |
Nach
mehreren Anläufen, das AKW Zwentendorf doch noch in Betrieb
zu nehmen, besonders nach der Energiekrise von 1979, beschließt
die Kraftwerksgesellschaft GKT ihre "Stille Liquidation". |
| 26.04.1986 |
GAU (Größter anzunehmender Unfall) im AKW Tschernobyl
(Ukraine bei Kiew) mit massivstem Austritt von radioaktiven
Stoffen und unzähligen Toten. |