| 17.
Aug. 1926 |
Geboren in Wien als erstes von sieben Kindern des Dipl.Ing. Richard
Christian Ludwig Soyka (*6.6.1895 bis 26.7.1975) und Josefine Wilhelmine
Amalia "Helma" Soyka geborene Hofmann (*29.6.1907 bis 12.5.2004) |
| 1930 |
Übersiedlung
nach Eichgraben bei Wien |
| 1931 |
Vater Dipl.Ing. Richard Soyka beginnt u.a. gemeinsam mit Prof. Dr.
Johannes Ude und Prof.Dr. A. J. Merkl in Österreich ein "Volksbegehren
zur Einführung des Gemeindebestimmungsrechtes" (Prof. Merkl
hatte gemeinsam mit Prof. Hans Kelsen die Österreichische Bundesverfassung
ausgearbeitet und in deren Artikel 41 auch Gesetzesinitiativen durch
"Volksbegehren" vorgesehen). |
| 1932 |
Eintritt in die Volksschule in Eichgraben bei Wien |
| 1933 |
Übertritt
in die Volksschule Wien Baumgarten, Linzerstraße |
| 1934 |
Übertritt
in die Volksschule Laussa (OÖ) |
| 1936 |
Eintritt in die "Goethe-Realschule" Wien 14, Astgasse |
| 1937 |
Täglicher Gang mit einer großen Milchkanne zur Notstandsküche,
um für die 7-köpfige "Arbeitslosenfamilie" Suppe
zu holen. |
| 1942 |
Vater Dipl.Ing. Richard Soyka hält im großen Musikvereinssaal
in Wien einen vielbeachteten Vortrag über die Alkoholfrage. Auf
dem Umweg über diese Veranstaltung nähert sich Walther Soyka
dem elterlichen Gedankengut (Gesundheits- und Lebensschutz) zumindest
teilweise an. |
| 1943 |
Allgemeine
Hochschulreife (Abschluß des Realgymnasiums Astgasse, Wien 14) |
| 1944-1945 |
Mit
17 Jahren Einrückung zum Kriegseinsatz in Jugoslawien. |
| 1945 |
Rückkehr, vom Kriegseinsatz in Jugoslawien. Fußmarsch von
Italien über Kärnten ins Salzkammergut (zurück zur
Familie nach St. Wolfgang). |
| 1946 |
Beginn einer Tischlerlehre in der "Burgauer Holzindustrie"
am Mondsee |
| 1946 |
Wahl in den Betriebsrat der Burgauer Holzindustrie |
| 1946 |
Der österreichische Gewerkschaftsbund in Salzburg bietet ihm
eine Stelle als hauptberuflicher Jugendfunktionär an. |
| 1946 |
Vater Dipl.Ing. Richard Soyka belebt den 1926 gegründeten und
1938 zwangsweise aufgelösten "Bund für Volksgesundheit"
neu |
| 1948 |
Erste Überlegungen zur Gründung einer österreichischen
"Sauna-Bewegung". Bestärkt fühlte sich Walther
Soyka durch die langjährige Lebensreform-Arbeit seines Vaters,
sowie auch bereits seines Großvaters Carl Soyka, der als hoher
Beamter des Eisenbahnministeriums vor dem ersten Weltkrieg u.a. ein
Alkoholverbot für Lokomotivführer, 24 Stunden vor Fahrtantritt,
durchgesetzt hatte. Zusätzlich lag ihm als jungem Tischler Holz
als Hauptbestandteil des Saunabaues am Herzen. |
| 1949 |
Gründung des "Österreichischen
Saunaverbandes" |
| 1950 |
Gründung des "Bund für Volksgesundheit (gegr. 1926/1950)",
mit Sitz in Wien |
| 1952 |
Gründung von "Sektion Gesundes Leben der Arbeitsgemeinschaft
der Mediziner" in Wien 1, Rathausplatz 4 |
| 1952
- 68 |
Jährliche Organisation von Großveranstaltungen jeweils
im April zum "Weltgesundheitstag" (in den Eschenbachslen,
im Wiener Konzerthaus und im Auditorium Maximum der Universität
Wien) |
| 1952
- 69 |
Massenhafte Herausgabe von Sonderdrucken "Gesundes Leben",
vor allem zur Bekanntgabe von Vortragsreihen in Wien. |
| 1952
- 53 |
Organisation von Vortragsreihen an der Volkshochschule Wien-West in
der Amerlingstraße über Wege zu "Gesundem Leben" |
| 1953 |
Gründung der "FKK Badegruppe am Neumühler Hagel"
(Donau: Lobau) |
| 1953 |
Organisation der Ausstellung "Flüssiges Obst" in der
Wiener Sezession. |
| 1953 |
Erste Eheschließung. Aus dieser Verbindung mit Wilma
Soyka, geborene Bröcker stammen acht Kinder |
| 1954 |
Erfolgreiche Presseaktion und Unterschriftensammlung gegen die Wiedereinführung
von Raucherwagen
bei den Wiener Verkehrsbetrieben |
| Juli
1954 |
"Hochwassernotruf"
wegen der Überschwemmung des Linzer Büros des "Bund
für Volksgesundheit / OÖ" beim Jahrhunderthochwasser
an der Donau. |
| 1954
- 55 |
Fragebogenaktion
zwecks Vorbereitung einer ersten österreichischen Krebsstatistik.
|
| 1955 |
Herausgabe
der Zeitschrift SAUNA |
| 1956 |
Gründung der "Vereinigung Österreichischer Reformhäuser"
(VÖR) |
| 1957 |
Einreichung der Satzung einer neu zu gründenden "Österreichischen
Gesellschaft für Gesundheitsstatistik", die wiederum "Vorarbeiten
zur Schaffung einer Gesundheitsstatistik" als Vereinszweck vorsieht. |
| 4.
Juni 1957 |
Organisation des Vortrages von Eberhard Beißwenger "Atomkernspaltung
- Ende der Menschheit? Ein Weg zur Überwindung dieser Gefahr"
in Wien. |
|
1958 |
Durchführung
eines Gesundheitswettbewerbes.
|
| 1960 |
Geburt des Sohnes Holger Soyka (seit 1997 Initator und Betreiber dieses
Internet-Portals oekoweb) |
| 17.
Okt. 1961 |
Abschluß
des Studiums der Staatswissenschaften
an der Universität Wien. Dissertationsvorarbeiten zum Thema:
"Der Schutz von Leben und Gesundheit als Staatszweck und Prüfstein
der Politik" (unvollendet) |
| 1962 |
Beginn des Ausbaues der Liegenschaft Wien 12, Aßmayergasse 42
zu einer Gesundheitsstätte mit 2 Saunen, Freiluftbad und Reformhaus
sowie Fremdenzimmern im Dachgeschoß |
| 1962
- 69 |
Betrieb der Vereinssauna in Wien 12 (im Zusammenwirken mit der Universitätsturnanstalt) |
|
20.
Mrz 1963 |
Vortrag
über "Volksgesundheit
als Staatsziel der Zukunft"
|
| 6.
April 1966 |
Errichtung der "Dr. Michael-Hainisch-Gedächtnisstiftung
des Bundes für Volksgesundheit" (vierzig Jahre nach der
Gründungsversammlung des Bundes für Volksgesundheit in der
Volkshalle des Wiener Rathauses am 26. 1. 1926 ) |
| 1966 |
Bereits 2,5 Millionen Schilling seit 1962 in die Sauna Wien 12 investiert.
Seit Start des ersten Teilbetriebes 1962 mehr als 30.000 Besucher.
Vereinbarungswidrige Bauverzögerungen sowie in Folge hohe Kapitalkosten
und offene Rechnungen belasten den Sauna-Betrieb. Walther Soyka beschreitet
alle nur denkbaren Wege, um Konkurs oder Ausgleich der Gesundheitsstätte
zu vermeiden. |
| 1967 |
Start der Herausgabe des Periodicums "Mehr Licht - Archiv für
Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit". |
| 18.
Sept. 1967 |
Arbeitsgemeinschaft
"Verhütet den Krebs" wird als eingetragener Verein
konstituiert |
| 1967 |
Leitung
des "Gesundheitspolitischen Ausschußes" in der "Arbeitsgemeinschaft
Verhütet den Krebs", die mit dem Ziel der Krebsverhütung
sehr nachdrücklich "technische Schadstoffverhütung"
fordert. |
|
11. Nov. 1967 |
Der
Landeshauptmann und Bürgermeister der Stadt Wien, Bruno Marek,
hat für die kürzlich gegründete Arbeitsgemeinschaft
"Verhütet den Krebs" den Ehrenschutz
übernommen.
|
| 21.
Dez. 1967 |
Erstes
größeres Auftreten des Vereins Arbeitsgemeinschaft
"Verhütet den Krebs:"Organisation von Festvorträgen
in der Stadthalle zum Thema: "100
Jahre Staatsgrundgesetz" |
| 1968 |
"Bausteinaktion"
der "Dr. Michael-Hainisch-Gedächtnisstiftung des Bundes
für Volksgesundheit" für die Schaffung einer "Akademie
für Gesundheitsschutz und Staatsethik" in Wien 12, Abmayergasse
42 (Baustein) |
| 10.
Mai 1969 |
Wegweisendes Atom-kritisches Memorandum von Med. Rat DDr. Drobil wird
als "Niederösterreichisches
Ärztememorandum" in der "St. Pöltner Wochenpost"
bald darauf in der Zeitschrift "Gesundes Leben" des "Bund
für Volksgesundheit" und später auch in der "Österreichischen
Ärztezeitung" abgedruckt. |
| Mai
1969 |
Volksbegehren: Walther Soyka startet mit dem Druck von "Stimmrechtsscheinen"
für ein "Kernenergie-Volksbegehren
gegen radioaktive Verseuchung durch Kernspaltungs-Kraftwerke"
eine schnell wachsende Initiative gegen das vom österreichischen
Energieminister Weiß und dem deutschen Minister Stoltenberg
öffentlich proklamierte erste österreichische Atomkraftwerk.
Der geplante Standort "Zwentendorf" wurde erst später
bekannt. |
| 14.
Aug. 1969 |
Zwangsversteigerung
des Saunabetriebes Wien 12. Neuer Besitzer wird Dr. Gancz, mit dem
Soyka seit der Zusammenarbeit mit der studentischen "Arbeitsgemeinschaft
der Mediziner" 1952 bekannt ist. |
| 1969 |
Organisation von Pressekonferenzen (u.a. im Presseklub), um die Pläne
zur Errichtung eines Atomkraftwerkes in Österreich zu durchkreuzen |
| 1969 |
Durch das massive Interesse der Öffentlichkeit kann Soyka im
Jahr 1969 etwa 450 Medienberichte
in österreichischen Zeitungen zum Atom- Thema Zwentendorf archivieren. |
| 1969
/ 72 |
Insgesamt werden von den durch Walther Soyka an befreundete Organisationen
und Personen in großen Mengen verbreiteten Stimmrechtsscheinen
16.000 Stück unterzeichnet. Diese 16.000 engagierten Menschen
bilden ab nun den harten Kern des Atomwiderstandes in Österreich.
- Bei der endgültigen Volksabstimmung am 5.11.1978 kam es nur
rund 32.000 mehr "Nein zu Zwentendorf" Stimmen als "Ja-Stimmen".
Wäre der Atom-Widerstand nur wenige Monate später oder weniger
zielbewusst gestartet worden, hätte auch Österreich vermutlich
seit 1979 ein Atomkraftwerk in Betrieb. |
| 24.
Nov. 1969 |
Prof. DDr. Heinrich
Mandl von der Rheinisch-Westflischen-Elektrizittswerke
AG verkündet in Wien öffentlich im Rahmen der Tagung "Kernenergie
als Gemeinwirtschaftliche Aufgabe", daß im Rahmen des deutschen
Atom-Programmes bis zum Jahr 2000 in der Bundesrepublik Deutschland
150 Atomkraftwerke in Betrieb sein würden (statt damals 22)!!
Nach intensivem Einsatz der allmählich anwachsenden Anti-Atom
Bewegung und ca. 3000 Atom-Prozessen, die Walther Soyka in Deutschland
führt, gibt es im Jahr 2000 22 Atomkraftwerke. |
| Nov.
1969 |
Univ. Prof. Wilhelm Kühnelt,
als Biologe und Mitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften
bestätigt Soyka's "Auffassung, daß der atomaren Gefährdung
die höchste Dringlichkeit bei der Abwehr zukommt. Es gibt mehr
als 10.000 Schadstoffe, die mutagen und kanzerogen wirken. Wegen ihrer
Langzeitwirkung und ihrer Großraum-Wirksamkeit ist die Abwehr
der radioaktiven Stoffe am dringlichsten."
|
| 1970 |
Walther Soyka stößt in den Unterlagen der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften auf eine von Prof. Eduard Sueß 1873
erstellte Arbeit mit einer aktiven Erdbebenzone,
die sich von Triest über den Semmering durch Zwentendorf (!)
und das Kamptal bis nach Leipzig erstreckt. |
|
April 1970 |
Enquete
des "Bundes für Volksgesundheit" warnt vor Gefahren
der Atomkraftwerke
|
| 21.
Juni 1970 |
Organisation der 1. Sternfahrt
nach Zwentendorf durch Adolf Ursprunger (Vorchdorf), Dipl. Ing. Richard
Soyka (Linz) und Walther Soyka (Wien). Für dieses Ereignis wurde
auf Veranlassung von Walther Soyka ein philitelistischer Sonderpoststempel
aufgelegt. |
|
Aug. 1970 |
Freiluftveranstaltung
vor der Wiener Stadthalle der in Gründung befindlichen
"Gesellschaft für biologische Sicherheit". Die Kundgebung
war von den als Auftakt für die am Sonntag, 6. September stattfindende
"Aufklärungs-Sternfahrt" zum geplanten Baugelände
des Kernkraftwerkes Zwentendorf bei Tulln gedacht.
|
| 6.
Sept. 1970 |
Organisation der 2. Sternfahrt
nach Zwentendorf durch Soyka unter
internationaler Beteiligung und erheblichem Presse-Echo. |
| 6.
Sept. 1970 |
Gründung der "Gesellschaft
für biologische Sicherheit (GbS)", Sitz: A-3435 Zwentendorf
an der Donau |
| 5.
Nov. 1970 |
Eine
Abordnung der Zwentendorfer
"Gesellschaft für biologische Sicherheit" wird von
Frau Staatssekretärin, Gertrude Wondrack im Parlament empfangen. |
| 1970 |
Start der Herausgabe von "Überleben
- Archiv und Pressedienst für biologische Sicherheit"
durch Soyka. |
| 12.
Mrz 1971 |
Bekanntgabe des Erdbebenzonen-Problems
durch W.Soyka an die österr. Presse (wird in den Medien als "kabarettreife
Enthüllung" durch die Atomgegner zitiert) |
|
22. Mrz
1971 |
Demonstration
Walther Soyka's mit seinen Familienangehörigen vor dem
Sitz des Verbandes der Österreichischen Elektrizitätswirtschaft
am Brahmsplatz in Wien gegen die ,,Gefährlichkeit des Atomkraftwerkes".
|
| 1971 |
Erste Vorsprache
W. Soyka bei Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky wegen Zwentendorf.
|
| Dez.
1971 |
Teilnahme Soykas am internationalen Atomgegnertreffen in Straßburg,
wo ihm die Vorbereitung der Gründung eines "FORUM HUMANUM"
mit Sitz in Wien übertragen wurde: damit sollten die Pläne
des "Atom Forum" durchkreuzt werden. |
| 1972 |
Herausgabe des
Mediums "Forum Humanum" |
| Februar
1972 |
Teilnahme
an einer mehrtägigen Tagung der Duttweiler-Stiftung "Im
Grüeni" in Zürich-Rüschlikon mit dem Thema "Energie,
Mensch und Umwelt". Erstbegegnung mit
Prof. John W. Gofman, Dipl.-Chem. Ralph Graeub und
Robert Jungk. |
| 7.
Mrz 1972 |
Die
Verhandlung der Strahlenschutzkommission über die atomare Zukunft
für Niederösterreichs größtes Dorf - Zwentendorf,
begann mit einem Eklat im Pfarrsaal. Der Sprecher der Kernkraftwerksgegner,
Walther Soyka, wurde mit Gewalt von der Staatspolizei
aus dem dichtgefüllten Raum abgeführt. Nachdem ihm der zulässige
Einspruch (im Namen von 902 Personen) verwehrt wurde, verteilte er
ein an alle Anwesenden ein Flugblatt
mit seinen Einwendungen. |
| 16.
April 1972 |
Ein Jahr nachdem Soyka in Folge 4 von "Überleben" die
Erdbebenkarte von 1873 veröffentlicht hatte, gab es im weiten
Umkreis von Zwentendorf ein Erdbeben der Stärke 7. Der Erdstoß
war bis nach West-Ungarn zu spüren; in Wien wurde die Feuerwehr
450mal alarmiert. Die weit gediehenen Bauarbeiten am Zwentendorf-Reaktor
mußten geraume Zeit eingestellt werden. Die bereits gegossenen
Fundamente mußten - mit einem Kostenaufwand von mehr als 400
Millionen Schilling - abgerissen und durch neue, stärkere, ersetzt
werden. |
| Juni
1972 |
Besuch Soykas bei Nobelpreisträger und Atom-Kritiker
Prof. Dr. Hannes Alfven
in Stockholm während der ersten UNO-Umweltschutzkonferenz (Stockholmer Konferenz für menschliche Umwelt 1972 der UNO).
|
|
6. Aug. 1972 |
Gründung
des "Forum Humanum
- Internationales Komitee für biologische Sicherheit und Ökologie"
in Fischerhade bei Bremen.
|
| Nov.
1972 |
Prof. Dr.Jur. Manfred Hinz von der neu gegründeten Universität
Bremen lädt Walther Soyka ein, seine Atom-Arbeit dort für
zunächst vier Wochen unter günstigen Bedingungen fortzusetzen.
Daraus wurden dann 3 Jahre als Lehrbeauftragter der Universität.
Seither lebt Walther Soyka in Bremen. |
| Sept.
1972 |
Umzug nach Bremen. |
| 1972
- 2001 |
Organisation von mehr
als 3000 gerichtlichen-Klagen zur Verhinderung weiterer Plutonium
produzierender Atomspaltwerke. Auf dem Verwaltungsrechtsweg Geltendmachung
der Tatsache, daß für die Nuklearanlagen in Biblis,
Brokdorf, Brunsbüttel,
Esenshamm, Gorleben, Grohnde, Gundremmingen, Kalkar, Krümmel,
Lingen, Mülheim-Krlich,
Neckarwestheim, Obrigheim, Ohu, Philippsburg, Stade und Würgassen
atomrechtliche Genehmigungen erteilt wurden, die sittenwidrig und
damit "nichtig von Anfang an" und ohne rechtliche Bindungswirkung
sind. |
| 25.7.2006 |
Verstorben in Bremen |