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Gärten und Politik

Vom Kultivieren der Erde

Gärten und Politik

"Der Garten ist ein umschlossener Ort, dazu bestimmt, das Beste zu schützen: Pflanzen, Ideen und den Boden, worin beide wurzeln." ­ Gilles Clément

Gärten und Städte entstanden als Orte der Verteidigung des Menschen gegen die wilde Natur, wobei sich ökonomischer Nutzen und ästhetische Absicht verbanden. Heute ist die Erde weitgehend kultiviert und die Zonen, die es nicht sind, stehen unter Kontrolle. Mit der Aneignung der äußeren Natur haben sich auch die menschliche Natur und das gesellschaftliche Leben verwandelt.

Vom Bodenkundler bis zum Philosophen, vom Pflanzenzüchter bis zur Landschaftsarchitektin denken Experten über den Garten nach: von der Renaissance bis zur Gegenwart, vom humanistischen Garten bis heute, da es erneut darum geht, eine humane Welt zu gestalten. Für alle, die Gärten, Philosophie und Umwelt lieben, mit vielen schönen Bildern.

Brita Reimers (Hrsg.):
Gärten und Politik

Ökom Verlag München 2010
340 S. m. zahlr. Illustr.
ISBN 978-3-86581-158-5
€ 30,80

Gärten und Politik Den Blick nach vorn. Saubere Sachen! Wem gehört die Welt? Energieautonomie Heisse Zeiten Megatrend Umweltinnovation Natur statt Technik Prima Klima. Coole Tipps für heiße Tage von Hans Borghorst Kulturgeschichte des Klimas von Wolfgang Behringer Es ist alles gesagt - jetzt braucht es Beispiele von Jwala und Karl Gamper The Performance Economy von Walter Stahel GÄRTEN ohne GIFT von Christian Kubik Die 50 größten Bio-Lügen Grünes Geld für nachhaltiges Wirtschaften Fast nackt? Schluss mit "Geiz-ist-geil"? - Bewusstes Einkaufen liegt im Trend
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