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Bauen und Sanieren


Alle Förderungen beim Ökobau

 
Nicht nur der Klimawandel verlangt nach neuen Standards beim Bauen und Sanieren, sondern auch Ihre Heizkostenrechnung.

Bauen und Sanieren

Entsprechende Förderungen machen jedoch den Einstieg in Niedrigenergiebauweise und Baubiologie - neben den dadurch erzielten Einsparungen - zum Renner. Auch eine neue Solaranlage, eine Wärmepumpe oder ein Fernwärmeanschluss können sich mehrfach rechnen. Wir zeigen Ihnen wie.


So kommen Sie zu Ihrer Förderung!

Ob Neubau oder Sanierung, Eigenheim oder Wohnbau - unsere Tabelle schafft Überblick im Förderdschungel. Suchen Sie Ihr Bundesland aus, der Link in der Tabelle führt Sie direkt zu den betreffenden Förderstellen.




Ökologisch bauen


...das ist zuerst einmal energiesparend bauen. Eine Vielzahl von Maßnahmen hilft dabei, den Energieverbrauch eines Gebäudes niedrig zu halten: Passive Solarenergienutzung, Wärmedämmung, Hygienelüftungen oder Wärmerückgewinnung sind die richtigen Methoden, um den Energieverbrauch niedrig zu halten und damit die Geldtasche zu schonen.

Auch die Auswahl geeigneter Fenster und Dächer sowie eines geeigneten Heizsystems spart Geld und Energie.

Energiesparen ist nicht gleich Energiesparen - entsprechend ihrer Energiesparqualität unterscheidet man heute Niedrigenergiehaus, Passivhaus, Nullenergiehaus und Plusenergiehaus.

Viele dieser Häuser werden auch als Holzhäuser oder Fertighäuser errichtet.

Ökologisch Bauen bedeutet neben der so wichtigen Energieeffizienz aber auch ein Bewusstsein für Gesundheit, Materialien und Behaglichkeit. Vom guten Raumklima in der Wohnung über die Gesundheits- und Umweltverträglichkeit der eingesetzten Baustoffe bis zur richtigen Gesamtplanung zeigt die Baubiologie den Weg in die Zukunft. In den meisten Bundesländern sind daher auch verschiedene baubiologische Maßnahmen (v.a. die Verwendung umweltfreundlicher Materialien) entweder Voraussetzung für die Wohnbauförderung oder bringen sogar noch Bonus-Punkte für eine erhöhte Öko-Förderung. (Details siehe ''Matrix mit Klick'')

Ob Neubau im Niedrigenergiestandard oder die Sanierung eines Einfamilienhauses - Bundesländer und vielerorts auch Gemeinden halten gewaltige Fördermittel bereit. Für die Errichtung eines Passivhauses erhält man z.B. in Niederösterreich ganze 30 Prozent mehr an Wohnbauförderung. Zusammen mit den um 70 Prozent verringerten Heizkosten kann sich so eine Investition schon auszahlen (siehe Rechenbeispiele). Aber auch einzelne Sanierungsmaßnahmen zahlen sich aus: Für eine neue Solaranlage, eine Biomasseheizung, einen Fernwärmeanschluss oder eine Wärmepumpe gibt es in vielen Bundesländern gute Aussichten auf Förderungen. Wärmedämmung und die Verwendung baubiologischer Stoffe macht sich meist ebenso bezahlt. Viele Gebäude und Einfamilienhäuser wurden zwischen 1945 und 1980 errichtet, und die sind von der Energieeffizienz her besonders unwirtschaftlich. Bei 60 Jahre alten Gebäuden lassen sich die Energiekosten im Einfamilienhausbereich durch entsprechende Sanierungen meist auf die Hälfte reduzieren.

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 Haftungsausschluss (Disclaimer)

KLIMA:AKTV


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