|
Vorteile von E-Fahrzeugen
Rund die Hälfte aller in Österreich zurückgelegten Autofahrten ist nicht länger als 5 Kilometer. Eine ideale Distanz, um auf
E-Bikes, E-Roller oder batteriebetriebene Elektroautos umzusteigen und einen Schritt aus der Erdölabhängigkeit zu riskieren. Die Anschaffung von E-Fahrzeugen durch Privatpersonen
wird in fast allen Bundesländern gefördert. Zudem fallen die Betriebskosten mit E-Bike, E-Roller oder Elektroauto meist viel günstiger
aus, als mit dem herkömmlichen PKW.
E-Fahrzeuge sind für die Lebensqualität in Ballungsräumen von großem Vorteil: weniger Lärm, weniger Feinstaub, weniger Sommerozon, kein Gestank,
kein CO2 und auch keine anderen Abgase. Der Umstieg auf E-Fahrräder und Scooter reduziert zudem die Parkplatzprobleme und ermöglicht
rasches Vorankommen auch während der Staus!
Um wirklich einen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit zu setzen, kommt es freilich auch darauf an, dass der Strom für die Ladung der E-Fahrzeuge
aus erneuerbaren Energien - wie Wasser, Wind und Sonne - gewonnen wird (Ökostrom). Ansonsten werden die Emissionsprobleme nur verlagert
(oder die unselige Atomwirtschaft mit ihren Sicherheits- und Endlagerproblemen erfährt einen neuen Aufschwung). In Österreich sind die Bedingungen
für umweltfreundliche Stromerzeugung durch das hohe Potenzial an Wasserkraft günstig, derzeit stammen 52 Prozent des
erzeugten Stromes aus Wasserkraft.
Vor allem die Kombination von Elektrofahrzeugen mit einem guten öffentlichen Verkehrssystem schafft die ideale Basis für
umweltfreundlichen Verkehr.
ZWEIRÄDER
E-Bikes und Pedelecs
E-Bike (bzw. eBike) ist der Überbegriff für verschiedene Varianten von elektrisch angetriebenen oder tretunterstützten Fahrrädern.
Für alle, die gerne einmal selber in die Pedale treten, aber nicht völlig ausgepowert oder mit zeronnener Schminke am Arbeitsplatz oder
bei der Party eintreffen wollen, ist das Pedelec das ideale Angebot:
Ein Pedelec (Pedal Electric Cycle) ist ein Fahrrad mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h. Wird in die Pedale getreten, so springt
automatisch der E-Motor an und übernimmt einen Teil der Arbeit. Stellt man das Treten ein, gibt auch der Motor keine Leistung ab. Das
gewünschte Verhältnis zwischen Muskelleistung und elektrischer Leistung kann über den Unterstützungsfaktor reguliert werden. Bei Faktor 1
ist das Verhältnis ausgewogen.
Wird eine Geschwindigkeit von 25 km/h überschritten, schaltet der Motor automatisch ab. Erfolgt die Leistungsregelung ausschließlich
automatisch mittels Sensor, spricht man auch von Pedelecs mit limitierter Tretunterstützung. Rechtlich gelten solche Fahrzeuge
im gesamten EU-Raum als als Fahrrad.
Verfügt das E-Bike jedoch über eine zusätzliche, von Hand schaltbare elektrische Anfahrhilfe, oder übersteigt
die mit Elektrounterstützung erzielbare Geschwindigkeit 25 km/h bzw. die Leistung von 250 Watt, gilt es im gesamten
EU-Raum außerhalb Österreichs bereits als Mofa. Nur in Österreich liegt die Leistungsgrenze für Mopeds höher: unabhängig von der
Art der Tretunterstützung und erst bei Überschreiten von 600 Watt bzw. 25 km/h gilt das Fahrrzeug auch hierzulande als Moped. Bei Radtouren
über die Grenze sollten Sie daher unbedingt die unterschiedlichen rechtlichen Bestimmungen beachten!
Pedelecs gibt es genau wie bei herkömmlichen Fahrrädern in unzähligen Ausführungen wie z.B. Moutainbike, City-Bike uvm. Neben Pedelecs mit
limitierter Tretunterstützung sind auch E-Bikes mit unlimitierter Tretunterstützung sowie Zweiräder mit tretunabhängig gesteuertem Elektromotor
erhältlich (siehe auch E-Roller).
Technik und Batterien von E-Bikes und Pedelcs
Die meisten E-Bikes verfügen über einen Radnabenmotor, das heißt, der Elektromotor befindet sich direkt im Zentrum des Vorder- bzw. Hinterrades.
Möglicher Nachteil des Antriebs in der Hinterachse ist, dass sich meist nicht gleichzeitig eine Trommelschaltung bzw. ein Rücktritt einbauen lässt.
Bei Rädern mit höherer Gangzahl (Kettenschaltung) stellt der Radnabenmotor freilich die bessere und elegantere Lösung dar. Eine andere Variante ist der
sogenannte Tretlagerantrieb. Hier läuft die Fahrradkette innerhalb der Pedale zusätzlich um den darüber angebrachten Elektromotor. Einige
Sporträder verfügen über Motoren in der Sattelstange.
In jedem Fall sollte das Gewicht eines E-Bikes möglichst gering sein. Daher empfiehlt es sich, auf schwere Bleiakkus zu verzichten. Besser
sind die vielfach angebotenen Lithium-Ionen-Akkus oder Nickel-Metallhydrid-Akkus. Mit ihnen lässt sich auch eine optimale Reichweite erzielen
(je nach Modell 30-90 Kilometer). Dabei gibt es Akkus, die mit, und solche, die ohne Ladegerät angeboten werden. Als Ladezeit kann man je nach Modell
und Entladung mit 3 bis 6 Stunden rechnen. Zum Aufladen reicht eine einfache Steckdose (am besten mit Strom eines Ökostromanbieters).
Betriebskosten von E-Bikes: "Volltanken" um nur 43 Cent die Woche!
In jedem Fall sollte vor dem Kauf der beabsichtigte Einsatzzweck überlegt werden. Am Markt erhältlich sind auch Nachrüstsätze, mit denen
herkömmliche Fahrräder in E-Bikes umgewandelt werden können. Laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) reicht bei Pedelcs für das tägliche
Berufspendeln in der 5-km-Zone im Schnitt eine Wochenladung, welche nur rund 43 Cent kostet.
Ein Auto hingegen verbraucht nach Berechnungen des VCÖ 175 mal soviel Energie wie ein Pedelec!
E-Roller (E-Scooter)
Unter diesem Begriff wird vom elektrisch unterstützten Tretroller über verschiedene Fun-Vehikel bis hin zum elektrischen Moped oder Motorrad alles
angeboten, was rollt. In Österreich gelten auch bei E-Scootern gegenüber dem sonstigen EU-Raum teilweise andere, von der Produktbezeichnung unabhängige
rechtliche Bestimmungen. Sogenannte Fun-Scooter sind meist reine Kinder- oder Spaßvehikel, die oft nicht der rechtlichen Definition eines
Fahrrades entsprechen und auf der Straße nicht bewegt werden dürfen! Bei Scootern in
der Mopedklasse erfolgt der Antrieb meist über bürstenlose Elektromotoren, die Reichweiten schwanken zwischen 50 und 90 Kilometer. Eine Volladung des
Akkus (ca. 9 Stunden) kommt dabei nach gängigen Strompreisen auf den einmalig günstigen Wert von rund 50 Cent!
Elektro-Motorräder sind leise, haben eine Reichweite von bis zu 240 km und kommen ohne Schaltgetriebe aus. Auch hier gibt es in einigen Bundesländern Förderungen!
Rechtliche Bestimmungen und Einordnung: Was gilt als Fahrrad, was als Moped?
Fahrräder
In Österreich gelten E-Bikes, Pedelecs, E-Roller bzw. Scooter (mit Ausnahmen von Fun-Vehikeln) als Fahrrad, solange die Leistung nicht mehr als 600
Watt beträgt, und die mittels Elektromotorunterstützung erzielbare Geschwindigkeit 25 km/h nicht überschreitet. Somit besteht keine Kennzeichen- und
Versicherungspflicht, keine Helmpflicht (obwohl ein Helm natürlich angeraten ist), das Fahrzeug muss mit Licht, Klingel und Rückstrahlern ausgestattet sein,
und das Mindestalter beträgt 12 Jahre - es sei denn, es liegt ein Fahrradausweis vor. Weiters gilt eine Promillegrenze von 0,8 Prozent, und
es müssen - falls vorhanden - Fahrradwege benutzt werden.
Unterschiede zu den übrigen Nachbarstaaten
In den übrigen EU-Staaten gilt bei Pedelecs eine Leistungsgrenze von 250 Watt. Existiert auch innerhalb dieses Grenzwertes eine tretunabhängige
Anfahrhilfe oder ein tretunabhängiger Antrieb, ist es bereits ein Mofa. In der Schweiz gelten die EU-Grenzwerte, allerdings sind Pedelcs dort
versicherungspflichtig, für Mofas ist ein Führerschein vorgeschrieben!
Bei den Scootern gilt außerhalb Österreichs jeder straßenzugelassene elektrobetriebene Roller bereits als Kraftfahrzeug und ist damit typenscheinpflichtig
- in Österreich gelten für Roller hingegen die gleichen Kriterien und Leistungsgrenzen wie für Fahrräder, Mopeds und Motorräder. Durch diese Unterschiede
stimmen die Handelsnamen auch nicht immer mit den rechtlichen Bestimmungen Österreichs überein, da viele Angebote in Hinblick auf den EU-Markt entwickelt
wurden. Um bei Fahrten über die Grenzen Schwierigkeiten zu vermeiden, sollten die rechtlichen Unterschiede genau beachtet werden!
E-Moped und E-Motorrad in Österreich
Werden die erwähnten 25 km/h bzw. 600 Watt überschritten (die Überschreitung eines Kriteriums genügt), so handelt es sich in Österreich
rechtlich um ein Moped (rote Nummerntafel, Zulassungspflicht, Steuer, Mindestalter 16 Jahre, Helmpflicht, die Benützung von Radwegen ist nicht gestattet).
Werden schließlich 45 km/h bzw. eine Leistungsgrenze von 3000 Watt überschritten, handelt es sich um ein Motorrad - mit den gleichen rechtlichen
Bestimmungen wie auch beim Verbrennungsantrieb (Führerschein A, weiße Nummerntafel etc.).
VIERRÄDER
Elektroautos
Der Antrieb von Automobilen durch Elektromotoren ist an sich nichts Neues. Schon 1881 stellte der Franzose Gustave Trouvé bei der Internationalen
Elektrizitätsausstellung in Paris ein Elektroauto vor. Um 1900 waren knapp 40 Prozent aller in den USA betrieben Mobile Elektroautos.
Vorteile von E-Autos sind der hohe Wirkungsgrad von 80 bis 90 Prozent (gegenüber 35 Prozent bei Verbrennungsmotoren) und das hohe Anfahrdrehmoment der
Elektromotoren: Dadurch ist kein Schaltgetriebe und auch keine Kupplung nötig, das E-Auto kann beim Anfahren sehr rasch beschleunigen. Ein
weiterer Vorteil: Beim Bremsen wirkt der Elektromotor als Generator und ermöglicht so die Rückgewinnung und Speicherung von Energie. Der dadurch
verminderte Einsatz der herkömmlichen Scheibenbremsen erspart zudem den Abrieb der Bremsklötze und reduziert die damit verbundenen Partikelemissionen.
Gerade in Städten ist das ein weiterer Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität. Dass durch den E-Antrieb auch Stickoxide und Russpartikel
wegfallen, versteht sich von selbst.
Niedrige Betriebskosten und weitere Vorteile
Der Stromverbrauch liegt bei den derzeit angebotenen Modellen zwischen vier bis zehn Kilowattstunden (kWh) auf 100 Kilometer, nach gängigen Strompreisen
ist je nach Anbieter und Tarif mit Stromkosten um die € 1,50/100 Kilometer zu rechnen. "Getankt" werden kann der Strom zur Nachtzeit, wo auch die
Erzeugungskapazitäten weniger ausgelastet sind.
Auch Steuern und Versicherung sind billiger, es entfällt die NoVA (erhöhte Steuer für Neuwägen) sowie die motorbezogene Versicherungssteuer.
Versicherungen bieten für E-Autos derzeit Nachlässe von 10 bis 20 Prozent.
Durch den einfacheren Aufbau des Antriebs (kein Schaltgetriebe, keine Kupplung, kein Ölwechsel, keine Zündkerzen) reduziert sich auch der
Reparatur- und Serviceaufwand. Darüber hinaus winken in einigen Bundersländern auch noch Fördergelder bei der Anschaffung. Nachteil ist allerdings
– je nach Bauart – der nach einigen Jahren zu erneuernde Akku. Auch das Unfallverhalten der Akkus sowie die ungewohnten Verkehrseigenschaften
(Laufruhe, starke Beschleunigung aus dem Stand) stellen mögliche Sicherheitsnachteile dar.
Zur Reduktion der klimaschädlichen CO2-Emission ist es entscheidend, wie der eingesetzte Strom produziert wird: Ökostrom aus Wasser, Wind und
Sonne ist dafür optimal. Strom aus fossilen Energieträgern hingen (Kohle, Gas, Öl) verlagert das Emissionsproblem lediglich an einen anderen Ort.
Zudem haben thermische Kraftwerke einen schlechten Wirkungsgrad, wodurch die Effizienzvorteile des Elektroantriebs wieder aufgehoben werden. Der
derzeitige Strommix vieler Energieanbieter lässt allerdings befürchten, dass sich die CO2-Emissionen im Endeffekt durch den massiven Einsatz von
E-Autos erhöhen, wenn die Politik nicht im Bereich der Stromerzeugung für bessere ökologische Rahmenbedingungen sorgt.
Firmenwägen, Postautos, Taxis, O-Busse
Ideal sind Elektroautos für den Einsatz im Nahverkehrsbereich, daher bieten sie sich auch als Post- und Dienstfahrzeuge, für Car-Sharing oder als
Taxi an, sofern die entsprechenden Ladestationen vorhanden sind oder geschaffen werden. Für elektrische Fahrzeuge von Betrieben gibt es zudem eine eigene
bundesweite Förderung
Für den Bereich des städtischen Personennahverkehrs sollte noch der oft in Vergessenheit geratene O-Bus (Oberleitungsbus) erwähnt werden. Denn wo sich ein
schienengebundenes Verkehrsmittel nicht rechnet, stellt der O-Bus aufgrund seiner Emissions- und weitgehenden Geräuschfreiheit ein ideales
Nahverkehrsmittel dar. Wie gut das funktionieren kann, zeigt u.a. die Stadt Salzburg mit ihren O-Bus-Linien.
ANBIETER UND FÖRDERUNGEN
Derzeit werden E-Fahrzeuge intensiv gefördert! Folgende Auflistung zeigt Ihnen, was es in Ihrem Bundesland an Förderungen gibt und wie sie diese
beantragen köönnen. Auch einzelne Gemeinden haben Förderprogramme aufgestellt. Für Betriebe gibt es eigene Förderungen im Rahmen des klima:aktiv-Programmes
des Umweltministeriums.
Förderungen von E-Fahrzeugen in Österreich
Elektro-Fahrräder, -mopeds und -motorräder max. €300 pro Fahrzeug. Die Laufzeit der Förderung wurde bis 31. Dezember 2010 verlängert.
http://www.wien.gv.at/umwelt/natuerlich/e-bikes.html
Niederösterreich |
|
Elektrofahrräder bis €300
http://www.noel.gv.at/Umwelt/Energie/Energiefoerderungen-Privat/elektrofahrradfoerderung.html
Elektromopeds bis €300
http://www.noel.gv.at/Umwelt/Energie/Energiefoerderungen-Privat/scooterfoerderung.html
Elektrofahrräder max. €250*, E-Scooter (rote Nummerntafel), Elektrospezialfahrzeuge (bei eingeschränkter Mobilität) und elektrische Motorräder max. €350*, batteriebetriebene Personenkraftwagen max. €750* Laufzeit 01.08. 2008 - 31.10. 2010 * ... bei Einsatz von 100 Prozent Ökostrom.
http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-AB38FD91-6DB32323/ooe/hs.xsl/94535_DEU_HTML.htm
Nur mehr bis 31.07. 2010: Elektrofahrräder max. €200, Nachrüstbausätze max. €70, Elektromopeds max. €300,
Elektromobile (Unterstützung bei eingeschränkter Mobilität) max. €400, Elektromotorräder max. €500, Elektroautos max. €1000.
http://portal.linz.gv.at/Serviceguide/viewChapter.html?chapterid=122848
Kärnten |
|
Pedelcs, bis max €220. Laufzeit bis 31.12. 2010
http://www.lebensland.com/Lebensland/Startseite/kaernten-foerdert-den-kauf-von-ebikes.html
Stadt Klagenfurt |
|
Elektro-, oder Elektrohybridfahrzeuge (zur Fortbewegung im Straßenverkehr)
http://www.klagenfurt.at/klagenfurt-am-woerthersee/downloads/US_Mobilitaet080520.pdf
Stadt Villach |
|
Elektrofahrräder oder -roller bis max. €120. Bis 31.12. 2010
http://www.villach.at/egov/46533.asp
Fahrräder mit einem Elektro-Hilfsantrieb, Elektro-Scooter für Pensionisten und gehbehinderte Personen bis €200, Elektro-Mopeds und
Elektro-Motorräder bis €300, PKW – Neuanschaffung oder Umbau auf vollelektrischen Betrieb bis €750.
http://www.eabgld.at/
Elektrisch betriebene PKW max. €1500, Ankauf von neuen elektrisch betriebenen einspurigen Kraftfahrzeugen max.€500,
E-Fahrrädern max. €250, Umbau von einspurigen KFZ auf vollst€ndigen elektrischen Betrieb max. €500, Nachrüstung von Fahrrädern
mit E-Motoren max. €250, Ankauf von neuen oder gebrauchten elektrisch betriebenen 2-spurigen Fahrzeugen, die keine behördliche Zulassung
benötigen und die insbesondere der Unterstützung der Mobilität von älteren Menschen und von Menschen mit Behinderung dienen max. €250.
http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/23267489/DE
Stadt Lienz |
|
Gefördert werden Privatpersonen beim Ankauf neuer Pedelecs bis max €150
http://www.stadt-lienz.at/
Vorarlberg |
|
Die vkw/illwerke fördern im Rahmen des Modellprojektes VLOTTE für Ihre Stromkunden den Neuerwerb von elektrisch betriebenen Rollern,
Mopeds und Motorrädern bis €400
http://www.vlotte.at/inhalt/at/245.htm
Salzburg
Derzeit keine Förderungen seitens des Landes in Salzburg. Allerdings günstige Miet- und Leasingmöglichkeiten von Elektrofahrzeugen durch das
Modellprojekt Electrodrive der Salzbug AG.
http://www.salzburg-ag.at/energie/strom/electrodrive/
Tirol
In Tirol gibt es keine E-Bike-Förderung von Seiten des Landes für Privatpersonen (Nur Elektro-Diensträder für Gemeinden bis €300).
Bundesweit
klima:aktiv-Förderungen für Betriebe zur Anschaffung von E-Fahrzeugen
http://www.klimaaktiv.at/article/archive/18571/
Indirekte Förderung für E-Autos: Keine motorbezogene Versicherungssteuer für Motorleistungen bis einschließlich 24 kW, keine Normverbrauchsabgabe NoVA.
Haftungsausschluss (Disclaimer)
|