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Thema: Nachhaltige Wirtschaft
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„Nicht mehr Bäume umschneiden, als nachwachsen können“ war das Credo der klassischen, als „nachhaltig“ bezeichneten Waldwirtschaft. Kein Wunder, dass der Begriff „Nachhaltigkeit“ daher als anschauliche deutsche Übersetzung für den englischen Ausdruck „sustainability“ („Aufrechterhaltbarkeit“) gewählt wurde. Denn auch „sustainable development“ (nachhaltige Entwicklung) bedeutet eine Wirtschaftsweise, die für Umwelt, Mensch und Tier eine lebenswerte Zukunft bietet, auch den Enkeln einen lebenswerten Planeten hinterlässt.
Auf moderne Management- und Wirtschaftsprinzipien umgelegt bedeutet Nachhaltigkeit umweltzertifizierte Betriebe, ökologisches Produktdesign, den Einsatz erneuerbarer Energien, einen langen Lebenszyklus der Produkte sowie ein Mitdenken von Entsorgung und Recycling. weiter im Text... |
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Weitere Nachhaltigkeitsberichte
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Fortsetzung der Einleitung zum Thema: Nachhaltige Wirtschaft: Weiters umfasst nachhaltiges Wirtschaften auch Bedachtnahme auf soziale Auswirkungen, auf das Umfeld des Betriebes und die Einhaltung ethischer Standards (vor allem in Hinblick auf die Dritte Welt, Stichwort: faire Preise für Rohstoffe, faire Löhne, Vermeidung von Kinderarbeit und Sweatshops und die Einhaltung von Umweltstandards auch außerhalb der westlichen Industrieländer).
An nachhaltigen und ethischen Kriterien orientierte Investmentfonds („Grünes Geld“) unterstützen diese Ziele und bringen noch dazu gute Gewinne. Viele Konzerne veröffentlichen neben ihrer Bilanz bereits einen jährlichen „Nachhaltigkeitsbericht“.
Leider wird der Begriff „nachhaltig“ in letzter Zeit sehr inflationär für alle möglichen Ziele verwendet. So spricht manche Firma von „nachhaltiger Gewinnentwicklung“ und meint damit lediglich die Aufrechterhaltbarkeit der hohen Gewinnmargen. Von Umwelt und Ethik keine Spur! |
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