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Thema: Verkehr & Transport
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Der Straßenverkehr ist der größte Einzelverursacher des Treibhauseffekts. In den letzten 20 Jahren haben die CO2-Emissionen durch dessen rapides Anwachsen um die Hälfte zugenommen. Aber auch Feinstaubbelastung und Ozonproblematik sorgen für Schlagzeilen. Große Mobilität bedeutet nicht notwendig Individualverkehr, Verkehrshölle, Transit und Stau auf Straßen und Autobahn. Je mehr Menschen den öffentlichen Verkehr in Anspruch nehmen, umso rentabler wird auch ein qualitatives, dichtes Angebot. Das umwelt- und klimafreundlichste Verkehrsmittel (nach dem Fahrrad) ist nach wie vor die Eisenbahn. Die eingesetzte Energie pro Passagier bzw. Tonne Fracht ist hier am geringsten, der überwiegend elektrische Antrieb schont die Umwelt. Moderne Schienenfahrzeuge wie der „Taurus“ oder die Niederflur-Straßenbahn „Ulf“ speisen überdies beim Bremsen gewonnene Energie in die Oberleitung zurück. Selbst auf nicht elektrifizierten Strecken ist der Einsatz von Brennstoff pro Passagier/Tonne auf der Bahn weitaus geringer als bei PKW und LKW. Zunehmend treten Bahnunternehmen und Transportbetriebe auch als Spediteur und Cargo-Unternehmen auf und organisieren dabei den gesamten Frachtverlauf. weiter im Text... Links zum Thema Verkehr & Transport |
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Schlagworte zu Thema: Verkehr & Transport (6)
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Links zum Thema Verkehr & Transport
Organisationen und Bürgerinitiativen
- VCÖ Publikationen, Unterrichtsmaterialien, Mobilitätspreis, Links zu nationalen
und internationalen Fahrplanauskünften etc.
www.vcoe.at/
- ARGUS - Arbeitsgemeinschaft umweltfreundlicher Stadtverkehr-Die Radlerlobby
Österreich Service und Info rund ums Rad (Österreich)
http://www.argus.or.at/
- Bürgerinitiative rettet die Lobau http://www.lobau.org/index.php Transitforum
Tirol http://www.transitforum.at/forderungen/ Verein Fahrgast
http://www.fahrgast.at/
Wissen und Hintergründe
Verkehrsangebote umweltfreundlicher Verkehr
Öffentliche Stellen
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Fortsetzung der Einleitung zum Thema: Verkehr & Transport: Eine Spezialisierung der LKW-Unternehmen und Frächter auf die Feinverteilung wäre freilich die umweltfreundlichste Alternative. Strukturell benachteiligt sind Eisenbahngesellschaften nicht nur durch fehlende Kostenwahrheit auf der Straße, sondern auch gegenüber dem Luftverkehr, denn letzterer bezieht im Gegensatz zur Bahn steuerfreien Treibstoff. Kosten- und emissionssenkend sind auch Mitfahrzentralen. Für den lokalen Stadtverkehr bieten sich E-Autos als Alternative, allerdings ergeben sich bei Elektroautos Entsorgungsproblem mit den Batterien. Gefordert für den leichten Umstieg vom Auto auf umweltfreundliche Verkehrsmittel ist auch die Stadt- und Raumplanung (die Adressen gibt es hier).
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